Auf gute Nachbarschaft
im Servitenviertel

Die Neugestaltung des Servitenviertels ist ein Erfolg – doch das Ziel einer rundum guten Nachbarschaft braucht aktives Handeln. Unsere aktuelle Umfrage mit 137 Teilnehmer:innen und zahlreichen persönlichen Rückmeldungen zeigt: Die Bewohner:innen schätzen ihr Grätzl sehr, sind aber besorgt über die aktuellen Entwicklungen bei Sicherheit, Sauberkeit und sozialem Miteinander.

Das Servitenviertel ist lebendig wie nie zuvor. Über 50 % der Befragten nutzen die Fußgängerzone täglich. Es ist ein wichtiger Ort der Begegnung geworden. Doch damit die gute Nachbarschaft für alle funktioniert, darf die Politik bei den auftretenden Problemen nicht wegsehen.

Die Ergebnisse im Überblick

  • Was wir hören: Eltern berichten von gefährlichen Situationen für ihre Kinder, die in der Fußgänger:innenzone frei laufen und spielen können sollten.
  • Unsere Ableitung: Gute Nachbarschaft braucht sichere Wege. Wir fordern bauliche Maßnahmen, um verbotene Durchfahrten zu stoppen, sowie eine deutlichere Markierung der Wohnstraßen.
  • Was wir hören: Besonders in den heißen Sommernächten wird die Situation bei offenem Fenster zur Qual.
  • Unsere Ableitung: Eine gute Nachbarschaft beruht auf Gegenseitigkeit. Es braucht die Kooperation der Gastronomiebetriebe , damit der öffentliche Raum nach Sperrstunde nicht zur unkontrollierten Partyzone wird.

Wie geht es weiter?

Wir haben diese Ergebnisse und die Forderungen der Menschen im Viertel bereits in einem ausführlichen Brief an die Bezirksvorsteherin übermittelt. Eine gute Nachbarschaft im Servitenviertel braucht ein aktives Grätzl-Management, das sich um Sicherheit, soziale Balance und Sauberkeit kümmert. Den gesamten Brief findest du hier zum nachlesen.

Unser Brief an die Bezirksvorsteherin

Vielen Dank an alle, die bei der Umfrage mitgemacht haben!
Gemeinsam setzen wir uns für eine gute Nachbarschaft ein.