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am 28. Februar

Startschuss für die Umgestaltung der Hörlgasse

Josefa Molitor-Ruckenbauer - Die Ideen liegen schon lange auf dem Tisch. Nun braucht es Nägel mit Köpfen. Daher fordern wir im kommenden Bezirksparlament den Planungsauftrag für die Spurreduktion, Bäume und Radweg ein.

Die lärm- und abgasgeplagten AnrainerInnen der Hörlgasse wünschen sich seit langer Zeit die weitere Umgestaltung der dreispurigen 'Stadt-Autobahn'. Eine Spurreduktion, die Platz schafft für einen Radstreifen, Bäume und Menschen, bringt auch ein Mehr an Sicherheit und ein Weniger an Lärm und Feinstaub. Diese Veränderung würde auch den SchülerInnen in der AHS Wasagasse wieder erlauben, die Fenster in den Hitzesommern zu öffnen.

Die Finanzierung für neue Bäume wurde bereits im Budget 2020 fixiert. Allein der Planungsauftrag fehlt – den fordern wir im kommenden Bezirksparlament ein. In dem von uns eingebrachten Antrag sollen auch neue Förderungsmöglichkeiten wie die 'coole Straße' für die Umgestaltung berücksichtigt werden.

 

Neben der Hörlgassen-Umgestaltung bringen wir noch einen Antrag für eine geplante aber nicht umgesetzte Baumpflanzung auf der Alserbachstraße ein.

Diesmal halten wir die Zahl der Anträge bewusst gering, da es noch einen großen Rückstau bezüglich Bearbeitung unserer Ideen in den Kommissionen und Ausschüssen gibt. In der Hoffnung, dass dieser dann schneller erledigt wird.

 

Wenn ihr auch gespannt seid, ob nun endlich etwas weitergeht in der Hörlgasse, dann kommt zur nächsten Sitzung des Bezirksparlaments am

 

Mittwoch 4. März 2020, Währinger Straße 43, 1090, ab 17 Uhr
oder folgt uns auf dem Livestream: ​Link (öffnet in neuem Fenster)​​​​

Die Sitzung ist öffentlich - hier lesen Sie schon vorab unsere Anträge;



Uns liegt auch ´was am Erhalt des Lateinamerika-Instituts in der Schlickgasse! Darum: