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am 13. Juni

Umgestaltung Servitengasse: Die Bürger:innen haben gesprochen – jetzt gilt es die Ergebnisse ernst zu nehmen!

Josefa Molitor-Ruckenbauer - Der Partizipationsprozess zur Verkehrsberuhigung Servitengasse hat mit Ende Mai ein Ende gefunden. Die Ergebnisse der Diskussionsplattform aber auch unsere zahlreichen Gespräche mit Bürger:innen haben aus unserer Sicht drei wichtige Ergebnisse ergeben, die nun in der Planung berücksichtigt werden müssen!

Der Wunsch nach Verkehrsberuhigung: dass die derzeitige Verkehrsberuhigung nicht effektiv funktioniert, bestätigten viele Bürger:innen. Es gab sehr viel Zustimmung für Maßnahmen für eine effektive Verkehrsberuhigung.

Der Wunsch nach Ausweitung der Begrünung und Umgestaltung auf die nördliche Servitengasse und Grünentorgasse: unsere Ideen zur Ausweitung des Umgestaltungsgebietes und weiteren Verkehrsberuhigung des Grätzels sind in vielen Vorschlägen auf der Diskussions-Plattform zu finden. Diese wurden sowohl auf der Plattform als auch in den Gesprächen sehr positiv aufgenommen. Mit einer Erweiterung der Begrünung und Verweilmöglichkeiten dort kann auch dem hohen Nutzungsdruck im kurzen südlichen Teil der Servitengasse und am Servitenplatz entgegengewirkt werden.

Der Wunsch des Erhalts derZufahrt für Anrainer:innen und Geschäfte. Dieses Anliegen fand eine sehr breite Unterstützung. Die Sorge von Anrainer:innen und Geschäften nicht für Lieferungen und Abholdienste tagsüber zufahren zu können, war auch für viele Menschen, die nicht direkt betroffen sind, sehr nachvollziehbar. Auch die hohe Anzahl der Unterschriften der Petition ‚Pro Wohnstraße‘ unterstreicht den dringenden Wunsch der Anrainer:innen.

Die Bezirksvorstehung ist nun gefordert diese 3 Wünsche in den Neuplanungen des Projektes zu berücksichtigen. Damit die Umgestaltung umgesetzt werden kann und wieder Frieden ins Grätzel einziehen kann.